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Der Teufel steckt oft im Detail...
Der Unterschied zwischen einem sehr populärem und erfolgreichen Internetauftritt und einer Enttäuschung für Betreiber und Besucher besteht oft nur in der Vermeidung einiger kleiner Fehler und der Anwendung einiger bewährten Tipps.
Wir stellen Ihnen hier das Wichtigste aus unserer Erfahrung vor. Die Befolgung dieser Prinzipien und noch einiges mehr gehört zum Qualitäts-Standard von medicweb Projekten.
Unbedingt zu vermeiden: Die Besucher - Verjager
Endlose Ladezeiten
Bedenken Sie, dass es noch sehr viele Surfer mit langsamer Modem-Verbindung gibt und vermeiden Sie den Einbau von nicht für Internet aufbereitetem (komprimierten) Bildmaterial. Der Grenzwert für "schnelle Seiten" liegt bei 50k Gesamtgröße.
Tipp: Wollen Sie viel Bildmaterial präsentieren, so teilen Sie es entweder auf mehrere Seiten auf oder erstellen Sie Galerien mit kleinen "Thumbails" zum Anklicken für vergrößerte Bilder. Unsere Fachleute können die Optimierung Ihrer Bilder in kürzester Zeit für Sie erledigen. Anfragen!
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"Überladene Seiten"
Werden dem Besucher auf der Startseite oder den Hauptseiten zu viele Verweise, Links, Banner oder Buttons vor die Nase gesetzt, so gerät er leicht in Verwirrung und meidet solche Seiten eher. Klare Aussagen über Inhalte, sowie vorgegebene Pfade für seine Bewegung durch die Seiten zum Ziel seines Interesses steigern die Popularität wesentlich. Die einzige Ausnahme von dieser Regel stellen die Starseiten großer Portale dar.
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Übertriebene Farben und schwer lesbare Schriften
Das Internet verlockt zwar zu Farben und Formen, doch bedenken Sie, dass der Besucher Ihre Seiten wie eine Zeitung oder ein Magazin liest. Verwenden Sie daher für die einfache Vermittlung von Inhalten helle und homogene Hintergründe, sowie klare, gut lesbare Schrifttypen.
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Schlechte Links und Menüs
Wenn eine Website leicht zu verstehen und komfortabel zu bedienen sein soll, müssen vor allem die Navigationsleisten und Menüs durchdacht gestaltet sein. Sie sind die Werkzeuge, mit deren Hilfe sich die Besucher durch die Seiten bewegen, um ihre Ziele zu erreichen - oder auch nicht.
Wenn hier etwas falsch gemacht wird, wirkt sich das sowohl auf die Benutzerfreundlichkeit, als auch auf die Laune der Besucher entscheidend aus. Gut sortiert ist halb gewonnen!
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Unverständliche Inhalte
Einfach kommt an. Geben Sie Ihre Web-Texte vor Veröffentlichung einem Nicht-Fachmann zu lesen. Wenn der daraufhin fragt, worum es eigentlich geht, wäre es eine gute Idee, den Text noch einmal auf Fachausdrücke, Satzlänge und -bau zu überprüfen.
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Dinge, die es nicht gibt
Vermeiden Sie leere Versprechungen. Navigationspunkte, hinter denen keine Seiten existieren oder nur das "Baustellensymbol" - sie machen keinen guten Eindruck. Prüfen Sie von Zeit zu Zeit auch Ihre Verlinkungen auf fremde Webseiten und entfernen Sie alle toten Links.
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Schwierige Kontaktaufnahme
Eine wichtige Formalität, die leider oft missachtet wird. Setzen Sie an offensichtlicher Stelle Ihre Kontaktdaten. Zumindest über einen deutlichen Button in der Navigation, eventuell auch zusätzlich als Fußzeile jeder Seite. Zu oft findet man Seiten, in denen man rätseln muss, wo sich wohl der Kontakt oder Ansprechpartner verbirgt. Und denken Sie auch an Adresse, Tel., Fax und vielleicht Anfahrtsplan. Selbst solche Grundlagen werden oft einfach vergessen.
Wenn die Einladung zur Kontaktaufnahme ein wesentlicher Zweck Ihrer Website ist, machen Sie es Ihren Besuchern so leicht als möglich!
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"Letzte Aktualisierung" 1 Jahr oder länger her
Falls es Ihnen nicht möglich ist, Ihre Seiten regelmäßig zu aktualisieren, so vermeiden Sie unter allen Umständen einen Aktualisierungsvermerk mit Datum. Zu lange zurückliegende Aktualisierungen erwecken den Eindruck "toter" Seiten und mindern ihren Informationswert in den Augen des Besuchers. Die nachhaltigste Abhilfe für dieses Gebiet ist der Einsatz von Redaktionstools zur Eigenwartung.
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Intros & Plug-Ins
Aufwendige Flash-Intros mögen zwar sehr nett und spektakulär aussehen, doch die meisten Besucher verwenden laut Testergebnissen den "Skip Intro" Button. Der sollte in jedem Fall vorhanden sein, da nur wenige Technik-Fans bereit sind, erst minutenlang die "Sanduhr" zu beobachten, bevor es weitergeht.
Auch die Notwendigkeit, erst Plug-ins installieren zu müssen, ehe gewisse Darstellungen oder Informationen für den Besucher zugänglich sind, stößt erfahrungsgemäss auf wenig Gegenliebe.
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Endlos-Scrollseiten
Für den Inhalt einer einzelnen Seite kann man als Faustformel annehmen, dass der Text nicht mehr als eine A4-Seite umfassen sollte. Längere Texte sollten besser auf mehrere Seiten mit "Weiter"-Funktion geteilt werden. Oder mit Auflistung des Inhalts am Anfang und "Jump" Funktion ausgestattet werden. (wie die Seite auf der Sie sich gerade befinden)
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Sonstige Tipps:
Auflösung beachten. Bedenken Sie, dass es noch immer sehr viele Surfer gibt, die mit einer Bildschirmauflösung von 600x800 arbeiten und passen Sie Darstellung und Fenstergröße entsprechend an.
Weniger ist mehr. Formulieren Sie Texte knapp und aussagekräftig. Kürzen und straffen Sie Ihre Texte nach der Erstformulierung noch in mehreren Durchgängen, ehe Sie publizieren.
Texte gliedern. Texte, die in kurze Kapitel oder Blöcke gegliedert sind, lesen sich speziell am Bildschirm leichter und flüssiger. Für Internet-Überflieger empfiehlt es sich noch dazu, die Hauptgedanken des Textes als Zwischenüberschriften auszuformulieren.
Die 3-Klick-Strategie. Faustregel für das Erstellen von Struktur und Navigation: Der Besucher sollte mit maximal 3 Klicks dort sein, wo er hin möchte. Oder dort, wo Sie ihn haben wollen. Mehr Zwischenschritte oder Aktionen reduzieren den Erfolg (speziell den kommerziellen) einer Webseite beträchtlich.
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Weitere Tipps und Ticks verraten wir gerne auch persönlich, bitte kontaktieren Sie uns einfach!
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